Autobahn-WC verletzt Ärztin: Teamanwälte fordern 50.000 Euro von der Asfinag
Auch der KURIER berichtete über den ungewöhnlichen Schadenersatzfall: Eine Hausärztin aus Wien-Meidling wollte auf dem Rückweg von einem Ärztekongress an der A2-Raststation Gönitz kurz die Toilette nutzen, als die schwere, selbstschließend zufallende Metalltür des Autobahn-WCs zuschlug und ihr das Endglied des rechten Ringfingers fast abtrennte. In der Klinik Wolfsberg musste das Fingerglied wieder angenäht werden. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte macht für seine Mandantin rund 50.000 Euro Schmerzengeld und Verdienstentgang gegenüber der Asfinag geltend: Als niedergelassene Ärztin mit rund 50 Patientinnen und Patienten pro Tag kann sie ihre Ordination seither nur eingeschränkt führen. Mehr zur Bemessung von Schmerzengeld in Österreich.
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