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Presse & Medien

Teamanwälte in den Medien

Seit über 20 Jahren ziehen österreichische Medien unsere Kanzlei zu rechtlichen Fragen heran – von Schadenersatz und Verkehrsrecht über Arzthaftung bis Familienrecht. Hier finden Sie die Original-Berichterstattung.

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20+ Jahrein den Medien präsent
Krone · Heute · Presseu. a. österreichische Medien
Zeitungsartikel

Berichterstattung in der Presse

Österreichische Medien wie die Kronen Zeitung und Heute berichten seit über 20 Jahren regelmäßig über Fälle, die Teamanwälte begleitet – vom Arbeits- und Sozialrecht über Medizin- und Arzthaftung bis zum KFZ- und Verkehrsrecht. Die folgenden Berichte zeigen den Original-Zeitungsausschnitt sowie eine kurze, eigene Einordnung je Fall. Neueste zuerst.

KURIER
KURIER · 9. Juli 2026

Autobahn-WC verletzt Ärztin: Teamanwälte fordern 50.000 Euro von der Asfinag

Auch der KURIER berichtete über den ungewöhnlichen Schadenersatzfall: Eine Hausärztin aus Wien-Meidling wollte auf dem Rückweg von einem Ärztekongress an der A2-Raststation Gönitz kurz die Toilette nutzen, als die schwere, selbstschließend zufallende Metalltür des Autobahn-WCs zuschlug und ihr das Endglied des rechten Ringfingers fast abtrennte. In der Klinik Wolfsberg musste das Fingerglied wieder angenäht werden. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte macht für seine Mandantin rund 50.000 Euro Schmerzengeld und Verdienstentgang gegenüber der Asfinag geltend: Als niedergelassene Ärztin mit rund 50 Patientinnen und Patienten pro Tag kann sie ihre Ordination seither nur eingeschränkt führen. Mehr zur Bemessung von Schmerzengeld in Österreich.

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Kleine Zeitung
Kleine Zeitung · 9. Juli 2026

Fingerverlust auf A2-Rastplatz: Ärztin klagt Asfinag auf Schmerzengeld

Die Kleine Zeitung schilderte den Vorfall aus Kärntner Sicht: Am A2-Rastplatz Gönitz zwischen Griffen und St. Andrä fiel die automatisch schließende WC-Tür einer 63-jährigen Wiener Ärztin so heftig auf den Ringfinger, dass das Endglied nur knapp gerettet und in Wolfsberg wieder angenäht werden konnte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte fordert von der Asfinag rund 50.000 Euro Schmerzengeld und Verdienstentgang. Die Autobahngesellschaft bedauert den Unfall, sieht ein eigenes Verschulden „auf den ersten Blick“ aber nicht und prüft den Sachverhalt. Rund 100 WC-Anlagen dieser Bauart stehen österreichweit – der Fall zeigt, wann Betreiber für Verletzungen durch gefährliche Anlagen haften. Mehr zur Bemessung von Schmerzengeld in Österreich.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 6. Juli 2026

Autobahn-WC-Tür trennt Ärztin den Finger ab: Teamanwälte fordern Schmerzengeld

Über einen ungewöhnlichen Schadenersatzfall berichtete die Kronen Zeitung: Auf dem Parkplatz Gönitz an der Südautobahn (A2) bei Wolfsberg schlug die schwere Metalltür eines Autobahn-WCs – ohne Lichtschranke, nur mit einfachem Schließmechanismus – zu und trennte einer Wiener Hausärztin das Endglied des rechten Ringfingers ab, das in der Klinik Wolfsberg wieder angenäht werden musste. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Ärztin und macht gegenüber der Autobahngesellschaft Schmerzengeld und Verdienstentgang von rund 50.000 Euro geltend, weil sie ihre Ordination nur noch eingeschränkt führen kann: „Einen derart rabiaten Schließmechanismus dürfte es nicht geben.“ Laut Asfinag gibt es rund 100 Toiletten dieser Bauart in Österreich – der Fall zeigt, wie Betreiber für Verletzungen durch gefährliche Anlagen haften können. Mehr zur Bemessung von Schmerzengeld in Österreich.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 15. Juni 2026

Prämien-Streit bei den Wiener Linien: Urteil für einen Kontrollor

Das „sonderbare Kopfgeld-System der Wiener Öffis“ nahm die Kronen Zeitung auf einer Doppelseite unter die Lupe: Fahrschein-Kontrollore erhielten sechs Jahre lang Erfolgsprämien auch für geahndete Verstöße gegen die Hausordnung – 2025 strichen die Wiener Linien diese Zahlungen mit Verweis auf ein „Versehen“. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat einen betroffenen Kontrollor, der dadurch wie viele Kollegen Hunderte Euro im Monat verlor. Das Arbeits- und Sozialgericht gab ihm – noch nicht rechtskräftig – recht und sah klare Hinweise statt eines bloßen Irrtums. Für die Kanzlei ist das Urteil ein mögliches Präjudiz: Rund 150 weitere Kontrollore könnten ihre gekürzten Boni einfordern. Mehr dazu im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 15. Dezember 2025

Kündigung nach Betriebsrats-Gründung: Sanitäter setzt sich durch

Ein Sanitäter des Sozialmedizinischen Dienstes (SMD) wollte gemeinsam mit Kollegen einen Betriebsrat gründen und Missstände aufzeigen – kurz darauf war er seinen Job los. Zwei Jahre nach dem ersten Bericht griff die Kronen Zeitung den Fall erneut auf, diesmal mit gutem Ausgang: Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Mitarbeiter vor dem Arbeits- und Sozialgericht, wo das Verfahren nach längeren Verhandlungen mit einem Vergleich endete. Der Sanitäter erhielt 15.000 Euro – sechs Brutto-Monatsentgelte –, das Dienstverhältnis gilt einvernehmlich als beendet. „Wir haben ein gutes Ergebnis erzielt“, so Bügler; sein Mandant hat inzwischen eine Pflegeausbildung abgeschlossen und im Gesundheitswesen neue Arbeit gefunden. Mehr dazu unter Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 19. Juli 2025

Gekündigt nach langer Krankheit: Teamanwälte vertreten Stadt-Elektriker

„7 Operationen, 3 Jahre krank – jetzt wirft Stadt Elektriker raus“, titelte die Kronen Zeitung über den Fall eines langjährigen Mitarbeiters der Stadt Wien (MA 33). Der gelernte Elektriker, seit 2007 bei der Gemeinde, montierte Straßenlaternen, bis die ständigen Überkopfarbeiten seine Schultern ruinierten – nach sieben Operationen und drei Jahren Krankenstand kam statt einer anderen Beschäftigung die Kündigung. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt ihn vor dem Arbeitsgericht Wien: „Herr Reiter ist arbeitswillig. Er kann nur keine Lampen mehr aufhängen.“ Die MA 33 verweist auf angebotene Alternativen; im Kern steht die Frage, ob der Dienstgeber vor einer Kündigung eine zumutbare Weiterbeschäftigung anbieten muss. Mehr dazu unter Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 16. Juni 2025

Reisemängel bei Nordkap-Tour: Anwalt sieht Anspruch auf Rückerstattung

Für ein Wiener Pensionisten-Paar wurde die Busreise „Nordkap – ins Land der Mitternachtssonne“ zum Fiasko, wie die Kronen Zeitung schilderte: das Bus-WC über viele Stunden versperrt, Sehenswürdigkeiten geschlossen oder erst knapp vor der Schließzeit erreicht, dazu ein Abbruch im Schneesturm – „der schlimmste Urlaub unseres Lebens“, so das Ehepaar. Vom Reiseveranstalter fordern die beiden 2.934 Euro Rückerstattung plus je 800 Euro Schadenersatz; dieser verweist auf die Vorsaison, strenge WC-Entleerungs-Auflagen und ordnungsgemäße Winterreifen. Rechtsanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte hält die Forderung für angemessen: „Die Reise hat massive Nachteile gebracht.“ Nun liegt der Fall bei Gericht – ein klassisches Beispiel dafür, dass sich bei erheblichen Reisemängeln eine anwaltliche Prüfung von Preisminderung und Schadenersatz lohnt.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 19. November 2024

Umgang mit kranken Mitarbeitern bei den Wiener Linien: Anwalt erhebt Kritik

„Wiener Linien: Ex-Betriebsarzt packt aus“, titelte die Kronen Zeitung auf einer Doppelseite über den Umgang der Verkehrsbetriebe mit erkrankten Mitarbeitern: Wer zwei Monate oder länger im Krankenstand war, musste mit sämtlichen Befunden zum Betriebsarzt; für die Beurteilungen habe es enge Zeitvorgaben gegeben, was das Unternehmen bestreitet. Nach einem früheren Arbeitnehmervertreter äußerte sich damit auch der langjährige Betriebsarzt kritisch, der nach seiner Entlassung selbst gegen die Wiener Linien vor Gericht zog. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt ihn: „Man will offenbar Leute haben, die keine ‚Bröseln‘ machen, und nicht solche, die sich um andere kümmern.“ Der Fall berührt zentrale Fragen – vom Schutz sensibler Gesundheitsdaten bis zu Eingriffen ins Entgelt. Mehr im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 28. Oktober 2024

Opfer einer Auto-Attacke: Teamanwälte setzen sich für Entschädigung ein

An einer Tankstelle in Tirol wurde eine junge Frau durch eine vorsätzliche Attacke mit einem Fahrzeug schwer verletzt – darüber berichtete die Kronen Zeitung. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Familie des Opfers und setzt sich für eine angemessene Wiedergutmachung ein. Rechtlich entscheidend: Weil die Tat mit einem Auto begangen wurde, haftet die KFZ-Haftpflichtversicherung für den Schaden – sie kann anschließend beim Täter Regress nehmen. Der Fall zeigt, wie Opfer auch nach vorsätzlichen Taten zu Schmerzengeld und Schadenersatz kommen können. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Heute
Heute · 30. April 2024

Tödlicher Verkehrsunfall in Niederösterreich: Familie fordert Trauerschmerzengeld

Über einen tragischen Fall aus Niederösterreich berichtete die Tageszeitung „Heute“: Eine 15-Jährige wurde im August 2023 nahe Laa an der Thaya mit ihrem Gokart von einem Pkw erfasst und starb noch an der Unfallstelle. Obwohl beim Lenker eine Überdosierung eines Neuroleptikums festgestellt wurde, stellte die Staatsanwaltschaft Korneuburg das Ermittlungsverfahren ein – ein verkehrstechnisches Gutachten sah die Beeinträchtigung als nicht unfallkausal an. Die Eltern und die Schwester machen nun mit Unterstützung von Teamanwälte Trauerschmerzengeld von je 15.500 Euro auf zivilrechtlichem Weg geltend. Mag. Johannes Bügler sieht die Einstellung kritisch: „Hier herrscht eindeutig noch Aufklärungsbedarf.“ Der Fall zeigt, dass Hinterbliebenen auch nach einer Einstellung im Strafverfahren eigenständige zivilrechtliche Ansprüche zustehen können. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 23. März 2024

„Öffi-Arzt“ klagt die Wiener Linien: Teamanwälte vertreten Betriebsarzt

„‚Öffi-Arzt‘ klagt Wiener Linien“, berichtete die Kronen Zeitung: Der Mediziner war seit 2018 bei den Verkehrsbetrieben angestellt und bescheinigte Bus-, Bim- und U-Bahn-Fahrern die Diensttauglichkeit, ehe er im Februar 2024 gekündigt wurde. Er schildert zunehmenden Druck, Untersuchungen immer schneller abzufertigen – 30 Minuten pro Neueinsteiger, 60 Minuten für langgediente Chauffeure – sowie ein Verbot von Teiltauglichkeits-Attesten; die Wiener Linien weisen das strikt zurück und berufen sich auf dienstrechtlich relevante Vorfälle. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Arzt vor dem Arbeitsgericht Wien: „Mein Mandant hat sich für die Gesundheit der Mitarbeiter eingesetzt. Das wird ihm nun zur Last gelegt.“ Mehr im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Heute
Heute · 13. März 2024

Eine Woche bis zur Operation: Teamanwälte klagen nach Aneurysma-Todesfall

Eine 74-jährige Wienerin wurde mit einem Hirn-Aneurysma in eine Klinik eingeliefert und verstarb rund eine Woche später; über den Fall berichtete die Tageszeitung „Heute“. Die Familie wirft dem Spital vor, die lebensgefährliche Gefäßaussackung trotz früher Bildgebung erst spät erkannt und die nötige Operation mehrfach verschoben zu haben. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Angehörigen und fordert Schmerzengeld: „Wir wollen mit der Klage aufzeigen, dass das so einfach nicht geht.“ Der Fall berührt zentrale Fragen der Arzthaftung – von der rechtzeitigen Diagnose bis zur lückenlosen Dokumentation. Mehr im Bereich Arzthaftung & Behandlungsfehler.

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NÖN
NÖN · 6. Februar 2024

Höchstgericht bestätigt: Entlassung des Musiklehrers nicht rechtens

Im arbeitsrechtlichen Streit um die Entlassung eines Musikschullehrers in Himberg bestätigte nach dem Landesgericht Korneuburg und dem Oberlandesgericht auch der Oberste Gerichtshof: Die Entlassung war nicht rechtens, weil der Personalausschuss nicht ordnungsgemäß eingebunden wurde. Das zuvor gegen den Pädagogen geführte Strafverfahren war bereits eingestellt worden; ein Teil des entgangenen Gehalts wurde ausgezahlt. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Lehrer, der seine Wiedereinstellung anstrebt: „Es konnte nun in drei Instanzen geklärt werden, dass die Gremien, die zum Schutz des Arbeitsverhältnisses installiert wurden, bei der Entlassung nicht beachtet wurden.“ Der Fall unterstreicht, dass eine Entlassung auch formal korrekt erfolgen muss, um Bestand zu haben. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Heute
Heute · 8. Jänner 2024

Als „krebsfrei“ eingestuft, Monate später verstorben: Klage gegen das Spital

Eine 31-jährige Wienerin war an einer aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt und nahm 2021 an einer Medikamentenstudie teil, wie die Tageszeitung „Heute“ schilderte. Nach einer Operation im Juni 2022 galt sie als „krebsfrei“; engmaschige Nachkontrollen seien laut Familie als nicht erforderlich dargestellt worden. Rund sechs Monate später verstarb die junge Mutter. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt ihre Mutter und macht 17.000 Euro Trauerschmerzengeld geltend – die Angehörigen seien überzeugt worden, die Studie sei „die wirksamste und nebenwirkungsärmste“ Behandlung. Das Spital bezeichnete den Verlauf als schicksalhaft. Der Fall zeigt, wie anspruchsvoll Arzthaftung im Spannungsfeld von Aufklärung, Behandlungswahl und Schicksal ist. Mehr im Bereich Arzthaftung & Behandlungsfehler.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 7. Dezember 2023

Verdachtsfall in Wiener Kindergarten: Teamanwälte vertreten betroffene Familien

Der Verdachtsfall in einem städtischen Kindergarten in Wien-Penzing beschäftigte die Kronen Zeitung erneut: Die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren aus Mangel an Beweisen ein, die betroffenen Pädagogen blieben aber vorerst im Innendienst, und die MA 11 nahm ihre Prüfung unter Beiziehung einer psychologischen Sachverständigen wieder auf. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt zwei Elternpaare möglicher Opfer und macht gegenüber der Stadt Wien als Trägerin der Einrichtung zivilrechtliche Ansprüche geltend – verbunden mit der Forderung nach Beweislastumkehr: „Die Gemeinde soll beweisen, dass tatsächlich alles in Ordnung gewesen ist.“ Die Kanzlei begleitet die Familien in einem sensiblen Verfahren mit der gebotenen Zurückhaltung; es gilt die Unschuldsvermutung.

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Heute
Heute · 29. November 2023

50.000 Euro nach Tesla-Streit: Gewährleistung erfolgreich durchgesetzt

Ein Wiener hatte einige Jahre zuvor einen Tesla Model X um rund 128.940 Euro gekauft – die Tageszeitung „Heute“ berichtete über den anschließenden Rechtsstreit. Nach zahlreichen Mängeln – klappernde Geräusche, Vibrationen, schwächelnde Batterie – und rund 20 Werkstattbesuchen brachte Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte für seinen Mandanten Klage beim Handelsgericht Wien ein. Gestützt auf das Gewährleistungsrecht forderte er die Wandlung des Kaufvertrags und eine anteilige Rückzahlung. Der Hersteller wandte Verjährung ein – das Gericht gab dem Käufer dennoch recht: Er soll rund 50.000 Euro zurückerhalten (Urteil zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht rechtskräftig). Der Fall zeigt, wie weit Gewährleistungsansprüche auch beim Autokauf reichen. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 27. August 2023

Sanitäter unter Druck: Anzeige nach Notfallfahrt – Anwalt sieht Konflikt um Betriebsrat

Ein 35-jähriger Sanitäter des Sozialmedizinischen Dienstes (SMD) brachte eine schwerkranke Patientin ins Spital und wurde dabei in einer 80er-Zone mit 132 km/h gemessen, wie die Kronen Zeitung berichtete. Sein Arbeitgeber zeigte ihn an und macht zusätzlich 10.000 Euro geltend, weil der Ruf des Unternehmens beschädigt worden sei. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Sanitäter, der die Vorwürfe bestreitet. Im Hintergrund steht ein arbeitsrechtlicher Konflikt: Der Mitarbeiter wollte mit Kollegen einen Betriebsrat gründen und wurde gekündigt – dazu lief ein Verfahren am Arbeits- und Sozialgericht. Mehr im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 25. Juni 2023

Entlassung eines Musiklehrers: Oberlandesgericht bestätigt Verfahrensfehler

Um die Entlassung eines Musikschullehrers in Niederösterreich entspann sich ein arbeitsrechtlicher Streit, über den die Kronen Zeitung berichtete. Das strafrechtliche Verfahren gegen ihn war zuvor eingestellt worden. Im Verfahren um die Entlassung gab das Oberlandesgericht dem Pädagogen recht und bestätigte einen Verfahrensfehler des Dienstgebers. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Lehrer: „Ich habe lange auf eine fehlerhafte Vorgangsweise hingewiesen, die das Oberlandesgericht nun auch bestätigt hat.“ Trotz des Erfolgs vor Gericht blieb der Mandant vom Dienst freigestellt. Der Fall zeigt, wie entscheidend die formale Korrektheit einer Entlassung ist. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 5. Mai 2023

Kündigung wegen Beschimpfung aufgehoben: Straßenbahnfahrer behält seinen Job

Ein Fahrer der Wiener Linien war 2020 nach einem über den Lautsprecher ausgetragenen Wortgefecht mit einem Autofahrer gekündigt worden; die Kronen Zeitung berichtete über den Fall. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Mitarbeiter vor dem Arbeits- und Sozialgericht. Das Gericht erklärte die Kündigung für rechtsunwirksam: Nach vielen beanstandungsfreien Dienstjahren könne eine einmalige Entgleisung – noch dazu nach vorangegangener Provokation – die Entlassung nicht rechtfertigen. „Wir alle machen Fehler“, so Bügler. Der Fall zeigt, dass eine Kündigung stets verhältnismäßig sein muss. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 26. April 2023

Sanitäter wollten Betriebsrat gründen und wurden gekündigt

„Sanitäter wollten Betriebsrat gründen und wurden gefeuert“, berichtete die Kronen Zeitung über drei Mitarbeiter des Sozialmedizinischen Dienstes (SMD), einer Organisation mit rund 100 Beschäftigten und Sitz in Liesing. Die Betroffenen wollten nach eigenen Angaben Missstände aufzeigen – Ruheräume direkt neben einem Sauerstofflager, nicht ausbezahlte Überstundenzuschläge und ein internes Verbot, bestimmte Straßenzüge mit Blaulicht und Folgetonhorn zu befahren. Der Dienstgeber führt hingegen persönliche Verfehlungen wie Tempoüberschreitungen oder Zuspätkommen als Kündigungsgrund an. Teamanwälte vertritt die Sanitäter vor dem Arbeitsgericht, wo zumindest zwei ihre Kündigung anfechten. Der Fall berührt den besonderen Schutz rund um die Gründung eines Betriebsrats. Mehr im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Heute
Heute · 29. November 2022

Kindergarten-Verdachtsfall: Anwalt fordert Schadenersatz für betroffene Familien

„Kiga-Skandal: Anwalt will bis zu 30.000 € Schadenersatz pro Kind“, titelte die Tageszeitung „Heute“ über den Verdachtsfall in einem städtischen Kindergarten in Wien-Penzing. Die Eltern waren nach eigener Darstellung erst ein Jahr nach Aufkommen des Verdachts informiert worden – Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte sprach deshalb von „arglistiger Vertuschung“ und brachte für drei betroffene Kinder Schmerzengeld-Klagen von jeweils 25.000 bis 30.000 Euro gegen die Stadt Wien als Trägerin ein. Die Stadt wies die Vorwürfe zurück, die Ermittlungen liefen; es gilt die Unschuldsvermutung. Die Kanzlei begleitet die Familien in einem sensiblen Verfahren mit der gebotenen Zurückhaltung.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 14. November 2022

OGH-Sieg: Höchstgericht stärkt Schutz gefeuerter Personalvertreter

„Mehr Schutz für Personalvertreter“, titelte die Kronen Zeitung über eine Grundsatzentscheidung des Obersten Gerichtshofs: Ein Betriebsrat und Straßenbahnfahrer der Wiener Linien hatte fehlende Corona-Schutzmaßnahmen kritisiert – keine ordentlichen Masken, zu wenig Desinfektion – und war daraufhin über die Personalkommission entlassen worden. Zu Unrecht, wie der OGH in Bestätigung der Vorinstanzen feststellte: Der hohe Schutz für Betriebsräte gilt auch für Vertragsbedienstete von Ländern und Gemeinden. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte, der den zwei Jahre vom Dienst ferngehaltenen Mandanten vertrat: „Durch dieses Urteil wird die Belegschaftsvertretung insgesamt massiv gestärkt. Ein großer Sieg im Bereich Arbeitsrecht.“ Die Wiener Linien mussten zudem Prozesskosten von fast 15.000 Euro tragen. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 19. Oktober 2022

Prügelvorwürfe in Hietzinger Kindergarten: Eltern erstatten Anzeige

In einem privaten Kindergarten in Wien-Hietzing soll eine Assistentin einen Buben körperlich misshandelt haben; der Träger stellte die Mitarbeiterin sofort frei, die Staatsanwaltschaft ermittelte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Eltern und verweist darauf, dass die Vorfälle erst durch die Arbeit einer Psychologin ans Licht gekommen seien. Der Fall zeigt, wie wichtig eine rasche, unabhängige Aufklärung in Betreuungseinrichtungen ist. Es galt die Unschuldsvermutung.

Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 5. Oktober 2022

Tiguan mit Mehrverbrauch: Streit um Autokauf vor dem Handelsgericht

Ein Wiener hatte um knapp 40.000 Euro einen VW Tiguan gekauft und stellte einen deutlich erhöhten Spritverbrauch fest; der Händler verweigerte die Rücknahme, sodass der Fall vor dem Handelsgericht landete. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Käufer. Ein gerichtlich bestellter Sachverständiger ermittelte zunächst rund 22 % Mehrverbrauch, korrigierte seinen Befund nach einer Medienanfrage später jedoch. Der Fall zeigt, wie sehr es bei der Gewährleistung rund um den Autokauf auf belastbare Gutachten ankommt. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 2022

„Stadt Wien ließ Familien im Stich“: Kritik nach Kommissionsbericht

Nach Vorlage eines Berichts zur Penzinger Kindergarten-Affäre erneuerte Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte die Kritik betroffener Familien: Die Stadt habe die Eltern zu spät informiert und damit wertvolle Zeit für Hilfsangebote vergeben. Die Kanzlei vertritt mehrere Familien und fordert eine unabhängige Aufarbeitung des gesamten Systems. Gegen den mutmaßlichen Täter liefen Verfahren, für den die Unschuldsvermutung galt. Die Kanzlei geht dabei mit der gebotenen Zurückhaltung vor.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 4. Juni 2022

Weiterer Verdachtsfall in Liesinger Kindergarten: Anwalt prüft Schritte

Nach den Vorfällen in Penzing wurde ein weiterer Verdachtsfall bekannt: In einem privaten Kindergarten in Wien-Liesing soll ein Mitarbeiter zwei fünfjährige Kinder misshandelt haben; die Polizei ermittelte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt eine betroffene Familie und prüfte rechtliche Schritte. Der Fall steht beispielhaft für die Frage, wie Betreuungseinrichtungen mit Verdachtsmomenten umgehen. Es galt die Unschuldsvermutung.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 1. Juni 2022

Penzinger Kindergarten: Anwalt vertritt bereits neun betroffene Familien

Rund um den Penzinger Kindergarten-Fall wurde bekannt, dass ein Hinweis bereits ein Jahr zuvor bei der zuständigen Stelle eingegangen, aber nach deren Angaben „überlesen“ worden sei. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt mittlerweile neun betroffene Familien und bereitet erste Klagen vor; er fordert eine unabhängige Kommission mit internationalen Fachleuten und eine rasche Entschädigung der Opfer. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde ermittelt; es galt die Unschuldsvermutung.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 23. Mai 2022

Penzinger Kindergarten-Fall: Anwalt zweifelt an Unabhängigkeit der Kommission

Der Penzinger Kindergarten-Fall fand auch international Beachtung. Die Stadt Wien setzte eine Untersuchungskommission ein; Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte, der mehrere Familien vertritt, äußerte Zweifel an deren Unabhängigkeit, da Mitglieder der Stadt nahestünden, und forderte eine Besetzung mit unabhängigen Fachleuten. Die Staatsanwaltschaft ermittelte; es galt die Unschuldsvermutung. Die Kanzlei geht in dem sensiblen Verfahren zurückhaltend vor.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 20. Mai 2022

Penzinger Kindergarten-Affäre: Anwalt fordert unabhängige Aufklärung

In der Penzinger Kindergarten-Affäre wurde über weitere Verdachtsfälle berichtet. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte, der mehrere betroffene Familien vertritt, forderte eine unabhängige Untersuchung der Vorgänge; zahlreiche Familien wurden zu einem Informationsgespräch geladen. Gegen den mutmaßlichen Täter liefen Ermittlungen, für den die Unschuldsvermutung galt. Die Kanzlei begleitet die Familien mit der gebotenen Zurückhaltung.

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Der Standard
Der Standard · 20. Mai 2022

Penzinger Kindergarten: Anwalt zweifelt an Unabhängigkeit des Untersuchungsgremiums

Der Standard berichtete über einen vierten Verdachtsfall in der Penzinger Kindergarten-Affäre und ein erstes vorliegendes Gutachten. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt fünf Familien und äußerte Zweifel an der Unabhängigkeit des von der Stadt eingesetzten Gremiums; er forderte, auch von den Eltern benannte Vertrauenspersonen einzubeziehen. Die Staatsanwaltschaft prüfte mehrere Anzeigen; es galt die Unschuldsvermutung.

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Heute
Heute · 19. Mai 2022

Penzinger Kindergarten: Anwalt fordert Akonto-Zahlung für betroffene Kinder

Im Penzinger Kindergarten-Fall wurde in mehreren Fällen ermittelt. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte, der betroffene Familien vertritt, forderte eine Akonto-Zahlung auf den Schadenersatz für die Kinder. Die Untersuchungskommission der Stadt nahm ihre Arbeit auf, ein Bericht wurde angekündigt. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde ermittelt; es galt die Unschuldsvermutung.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 18. Mai 2022

Penzinger Kindergarten: Familien bereiten Klagen gegen die Stadt vor

Nach den Vorfällen in einem Penzinger Kindergarten wandten sich nach Darstellung des Anwalts zahlreiche Familien an die Kanzlei. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Opferfamilien und bereitete Schadenersatzklagen gegen die Stadt Wien als Trägerin vor. Gegen den mutmaßlichen Täter liefen mehrere Strafverfahren, für den die Unschuldsvermutung galt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer für mögliche Versäumnisse einzustehen hat.

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Kurier
Kurier · 17. Mai 2022

Penzinger Kindergarten: Kritik an später Information der Eltern

Im Zusammenhang mit Vorfällen in einem städtischen Kindergarten in Wien-Penzing stand der Vorwurf im Raum, die Eltern seien zu spät informiert worden. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt mehrere betroffene Familien und richtete einen Fragenkatalog an die zuständige Stelle der Stadt. Gegen den mutmaßlichen Täter liefen Ermittlungen, für den die Unschuldsvermutung galt. Die Kanzlei geht in dem sensiblen Verfahren mit der gebotenen Zurückhaltung vor.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 17. Mai 2022

Penzinger Kindergarten: Eltern fühlten sich mit ihren Sorgen allein gelassen

Betroffene Eltern schilderten, dass ihre frühen Sorgen rund um den Penzinger Kindergarten zunächst nicht ernst genommen worden seien. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte, der mehrere Familien vertritt, formulierte drei Forderungen an die Stadt: die Vorgänge offen aufzuklären, die Opfer zu entschädigen und sicherzustellen, dass sich derartige Fälle nicht wiederholen. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde ermittelt; es galt die Unschuldsvermutung.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 16. Mai 2022

Penzinger Kindergarten: Vorwürfe ein Jahr lang nicht an Eltern weitergegeben

Als einer der ersten Berichte machte die Kronen Zeitung publik, dass die Eltern in einem Penzinger Kindergarten erst rund 13 Monate nach Bekanntwerden eines schweren Verdachts informiert worden seien. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt betroffene Familien: „Als schwächste Mitglieder unserer Gesellschaft verdienen Kinder besonderen Schutz. Wir werden rechtlich alles tun, um aufzuklären, warum dieser Schutz nicht funktioniert hat.“ Gegen den mutmaßlichen Täter wurde ermittelt; es galt die Unschuldsvermutung.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 27. Februar 2022

Fußgängerin von Lkw überrollt: rund 100.000 Euro Schmerzengeld erkämpft

Eine 36-jährige Wienerin war 2018 von einem Lkw überrollt und schwer verletzt worden – zunächst im Rollstuhl, später am Gehstock. Die Versicherung wollte nicht zahlen. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte erstritt für sie eine Entschädigung von rund 100.000 Euro: „Das ist für österreichische Verhältnisse ein hoher Betrag. Wir haben das erfolgreich erkämpft.“ Die Frau absolvierte eine Ausbildung und kehrte ins Berufsleben zurück. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 16. Jänner 2022

„Corona-Mahner“ zu Unrecht gekündigt: Oberlandesgericht gibt Betriebsrat recht

Ein langjähriger Betriebsrat der Wiener Linien hatte fehlende Corona-Schutzmaßnahmen für die Belegschaft öffentlich kritisiert und wurde daraufhin wegen geschäftsschädigenden Verhaltens entlassen. Das Oberlandesgericht beurteilte die Kündigung als unzulässig (Urteil noch nicht rechtskräftig). Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Betriebsrat. Der Fall unterstreicht den besonderen Schutz von Arbeitnehmervertretern. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 1. August 2021

400.000 Euro für ein Gewaltopfer: Entschädigung trotz vorsätzlicher Auto-Attacke

Ein Mann wurde 2019 in Niederösterreich von einem eifersüchtigen Fahrer vorsätzlich mit dem Auto niedergefahren und schwer invalidisiert; die Kronen Zeitung verfolgte den Fall über Jahre. Die KFZ-Haftpflichtversicherung des Täters verweigerte die Zahlung, weil vorsätzliche Gewalttaten nicht gedeckt sind. Opferanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte wandte sich daraufhin an den Versicherungsverband und setzte mehr als 400.000 Euro durch – für Therapien und den behindertengerechten Umbau des Hauses. „Das Geld ist bereits auf dem Konto“, so Bügler. Der Fall zeigt, dass Opfer auch dann zu Entschädigung kommen, wenn die Haftpflicht des Täters nicht greift. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 9. Mai 2021

Wiener Linien: Ex-Betriebsrat siegt vor dem Arbeitsgericht

Ein früherer Betriebsrat der Wiener Linien war nach Kritik an internen Corona-Maßnahmen gekündigt worden; das Arbeitsgericht hob die Kündigung auf. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat ihn und verwies auf einen formalen Fehler: Als zugleich Personalvertreter und Betriebsrat habe der Mandant doppelten Kündigungsschutz genossen, der diese Form der Kündigung ausschließe. „Eine wichtige Entscheidung für alle Arbeitnehmervertreter“, so Bügler – das Urteil war damals noch nicht rechtskräftig. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 23. Februar 2021

„Bim-Flegel“ gekündigt: Straßenbahnfahrer klagt gegen die Kündigung

Ein über den Lautsprecher ausgetragenes Wortgefecht eines Straßenbahnfahrers wurde im Netz zum vielbeachteten Video; die Wiener Linien kündigten den langjährigen Mitarbeiter. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt ihn und bekämpft die Kündigung vor dem Arbeits- und Sozialgericht. Im Kern steht die Frage, ob eine einmalige Entgleisung – noch dazu nach vorausgegangener Provokation – eine Entlassung rechtfertigt. Wie das Verfahren ausging, zeigt der spätere Bericht vom Mai 2023. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 24. Jänner 2021

Solidarität für gekündigten Wiener-Linien-Betriebsrat

Kolleginnen und Kollegen organisierten eine Mahnwache für einen gekündigten Betriebsrat der Wiener Linien, der vor dem Arbeitsgericht gegen seine Entlassung kämpfte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Arbeitnehmervertreter, der nach Kritik an internen Abläufen seinen Job verloren hatte. Der Fall zeigt, welche Bedeutung dem Kündigungsschutz von Betriebsräten zukommt. Mehr im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Kronen Zeitung · 25. November 2020

Streit um Spritverbrauch: Hersteller zahlt Autokäufer Abfindung

Ein Wiener hatte 2018 um rund 20.500 Euro einen Renault Mégane (Diesel) gekauft und beklagte einen deutlich erhöhten Verbrauch sowie weitere Mängel. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Käufer und zog vor Gericht. Noch vor dem gerichtlich angeordneten Abgastest einigte man sich auf eine Abfindung in Höhe von rund einem Drittel des Kaufpreises (etwa 7.500 Euro), womit das Verfahren vorzeitig endete. Der Fall zeigt die Durchsetzungskraft von Gewährleistungsansprüchen beim Autokauf. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 26. September 2020

Maskenpflicht im Wahllokal: Anwalt Bügler ordnet die Rechtslage ein

Vor der Wien-Wahl 2020 sorgte die Maskenpflicht im Wahllokal für offene Rechtsfragen. Die Kronen Zeitung holte dazu die Einschätzung von Rechtsanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte ein: Er erläuterte, wie Wählerinnen und Wähler ihre Identität trotz Maske zweifelsfrei feststellen lassen können, ohne sich strafbar zu machen. Der Beitrag zeigt die Kanzlei als gefragte juristische Stimme zu aktuellen Rechtsfragen.

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Kronen Zeitung · 18. September 2020

Buslenker nach Streit gekündigt: Arbeitsgericht erklärt Entlassung für ungültig

Ein langjähriger Buslenker (49) geriet an einer Haltestelle mit einem Kollegen aneinander und wurde dabei tätlich angegriffen – entlassen wurde anschließend das Opfer. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Fahrer vor dem Arbeits- und Sozialgericht Wien, das die Entlassung für ungültig erklärte. Der Fall zeigt, dass eine Entlassung sorgfältig zu prüfen ist und nicht den Falschen treffen darf. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 13. September 2020

Zahnkronen 1,5 Jahre in der Lunge übersehen: Klage auf Schmerzengeld

Ein 56-jähriger Wiener hatte zwei Zahnkronen eingeatmet, die rund eineinhalb Jahre unbemerkt in seiner Lunge steckten; trotz anhaltender Beschwerden wurde ihm zunächst nicht geglaubt, bis ein Spital die Ursache erkannte und operierte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Mann und macht 37.000 Euro Schmerzengeld geltend: „Man sollte seinen Patienten schon etwas glauben.“ Der Fall berührt zentrale Fragen der Arzthaftung – von der ernst genommenen Anamnese bis zur richtigen Diagnose. Mehr im Bereich Arzthaftung & Behandlungsfehler.

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Kronen Zeitung · 12. Juli 2020

Wiener Linien feuern Betriebsrat nach Corona-Kritik: Gang vors Arbeitsgericht

Ein langjähriger Wiener-Linien-Betriebsrat wurde gekündigt, nachdem er während der Corona-Krise fehlende Schutzmaßnahmen für die Belegschaft – etwa bei Desinfektionsmitteln und Masken – öffentlich kritisiert hatte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt ihn vor dem Arbeitsgericht und verweist darauf, dass die beanstandeten Missstände ohnehin bereits öffentlich bekannt gewesen seien. Zudem genieße sein Mandant als Personalvertreter und Betriebsrat besonderen Schutz. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 27. Juni 2020

Ungeklärter Tod eines Jugendlichen: Anwalt vertritt die Familie

Die Kronen Zeitung berichtete über den ungeklärten Tod eines 16-Jährigen, der in einer fremden Wohnung in Wien tot aufgefunden wurde. Die Angehörigen haben Zweifel an der bisherigen Einordnung und fordern eine genaue Aufklärung der Umstände. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Mutter und begleitet die Familie bei der Klärung offener Fragen; eine Obduktion wurde angeordnet. Die Kanzlei geht in dem sensiblen Fall mit der gebotenen Zurückhaltung vor.

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Kronen Zeitung · 3. Mai 2020

Lärm und Immissionen: Wer für das Verhalten seiner Besucher haftet

In einer Leserfrage-Kolumne der Kronen Zeitung erläuterte Rechtsanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte das Nachbarrecht: Wer Besuch empfängt, kann für übermäßige Immissionen – etwa Lärm, Rauch oder Geruch – mitverantwortlich sein. Gestützt auf § 364 ABGB und die Rechtsprechung des OGH ordnete er ein, wann sich Nachbarn gegen Störungen wehren können. Der Beitrag zeigt die Kanzlei als gefragte juristische Stimme im Alltagsrecht.

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Kronen Zeitung · 6. April 2020

Homeoffice: Wer zahlt Strom und Internet? Anwalt Bügler klärt auf

Als zu Beginn der Corona-Pandemie zehntausende Wiener ins Homeoffice wechselten, beantwortete Rechtsanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte in der Kronen Zeitung eine häufige Leserfrage: Wer trägt die Kosten für Strom und Internet? Sein Hinweis: Der Mehraufwand ist grundsätzlich vom Arbeitgeber zu ersetzen, sinnvollerweise geregelt über eine gesonderte Vereinbarung. Der Beitrag zeigt die Kanzlei als gefragte Stimme zu aktuellen arbeitsrechtlichen Fragen. Mehr im Bereich Arbeits- & Sozialrecht.

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Kronen Zeitung · 1. April 2020

Krise und Recht: Anwalt Bügler beantwortet Leserfragen zu Kündigung und Autokauf

In der Rechtsserie der Kronen Zeitung beantwortete Rechtsanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte Fragen von Leserinnen und Lesern zur Corona-Krise. Unter anderem stellte er klar, dass eine Kündigung erst mit Zustellung wirksam wird und sich nicht rückdatieren lässt, und erläuterte, dass bei einem gestoppten Autokauf der vereinbarte Kaufpreis maßgeblich bleibt. Der Beitrag zeigt die Kanzlei als gefragte juristische Stimme zu Alltagsfragen.

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Kronen Zeitung · 31. März 2020

Gültiges Testament in der Krise: Anwalt Bügler erklärt die Form

In der Rechtsserie der Kronen Zeitung erläuterte Rechtsanwalt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte, wie sich ein gültiges Testament errichten lässt. Ein eigenhändig – also vollständig handschriftlich – verfasster letzter Wille mit der Formulierung „Dies ist mein letzter Wille“ sowie Datum und Ort genügt; Zeugen sind dafür nicht erforderlich. Zusätzlich empfahl er die Hinterlegung im Testamentsregister. Der Beitrag zeigt die Kanzlei als verständliche juristische Stimme im Erbrecht.

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Kronen Zeitung · 15. März 2020

„Vogel“-Sager kein Kündigungsgrund: Streit um entlassenen Buslenker

Ein 50-jähriger Buslenker hatte einen Kollegen im Streit als „Vogel“ bezeichnet und wurde daraufhin von diesem tätlich angegriffen – gekündigt wurde jedoch er. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Fahrer und setzte sich gegen die Entlassung zur Wehr; eine bloße verbale Entgleisung rechtfertige keine Kündigung. Der Fall, der die Gerichte über mehrere Instanzen beschäftigte, zeigt, wie genau die Verhältnismäßigkeit einer Entlassung zu prüfen ist. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 16. Februar 2020

Fünf Jahre kaltgestellt: Ex-Betriebsrätin erstreitet Rückkehr an den Arbeitsplatz

Eine Floridsdorfer Firma ließ eine frühere Betriebsrätin fünf Jahre lang nicht arbeiten – bei vollem Gehalt. Das Oberlandesgericht Wien beurteilte ihre Entfernung als rechtswidrig. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Frau, die wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren möchte, während der Arbeitgeber eine vorzeitige Pensionierung anstrebte. Der als Musterprozess geführte Fall unterstreicht den besonderen Schutz von Belegschaftsvertretern. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 24. Jänner 2020

Vorsätzliche Auto-Attacke: sieben Jahre Haft für den Täter, Anwalt vertritt das Opfer

Ein Mann hatte einen vermeintlichen Nebenbuhler vorsätzlich mit dem Auto niedergefahren und schwer verletzt – das Opfer verlor ein Bein. Das Gericht verurteilte den Täter zu sieben Jahren Haft. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Geschädigten als Opferanwalt. Die spätere Durchsetzung der Entschädigung – mehr als 400.000 Euro über den Versicherungsverband – ist in einem weiteren Bericht dokumentiert. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 10. November 2019

Tesla-Autopilot-Unfall auf der A23: Käufer will den Wagen zurückgeben

Ein Wiener wandte sich nach einem Auffahrunfall auf der A23, den er auf den Autopiloten seines Tesla zurückführte, an das Handelsgericht: Er wollte den rund 120.000 Euro teuren Wagen zurückgeben und sein Geld zurück. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Käufer und argumentiert, sein Mandant habe das Fahrzeug gerade wegen der beworbenen Autopilot-Funktion erworben. Der Fall berührt die Frage, wie weit Hersteller für die Erwartungen an Assistenzsysteme einstehen. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 20. August 2019

Gewaltopfer kämpft um Entschädigung: KFZ-Haftpflicht zahlt nach Vorsatz-Attacke nicht

Ein Mann wurde vorsätzlich mit einem Auto niedergefahren und so schwer verletzt, dass ihm ein Bein amputiert werden musste. Die KFZ-Haftpflichtversicherung des Täters verweigerte zunächst die Zahlung, weil vorsätzliche Angriffe nicht gedeckt seien. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt das Opfer und richtete die Ansprüche an den Versicherungsverband: „Das ist ein steiniger, langer Weg.“ Wie es ausging, zeigt der spätere Bericht: erkämpft wurden mehr als 400.000 Euro. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 10. März 2019

Fußgängerin von Lkw überrollt: Streit um Schmerzengeld nach Abbiegeunfall

Eine Wienerin wurde 2018 auf einem Schutzweg von einem abbiegenden Lkw überrollt und schwer verletzt – Monate im Spital und in der Reha folgten. Im Verfahren um Schmerzengeld stand der Vorwurf im Raum, der Spiegel des Lasters sei falsch eingestellt gewesen. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Frau. Wie der Fall ausging, zeigt der spätere Bericht: erkämpft wurde schließlich eine Entschädigung von rund 100.000 Euro. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 10. März 2019

Ein Jahr nach dem Lkw-Unfall: Opfer kämpft mit den Spätfolgen

Ein Jahr nach einem schweren Abbiegeunfall, bei dem eine Wienerin von einem Lkw überrollt worden war, schilderte die Kronen Zeitung die anhaltenden Folgen: Schmerzmittel, Spezialschuhe und ein Gehstock prägen ihren Alltag. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Frau im Verfahren um Schmerzengeld. Wie der Fall ausging, zeigt der spätere Bericht: erkämpft wurde eine Entschädigung von rund 100.000 Euro. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 23. Februar 2019

Sinnlose Reparaturen: Werkstatt muss Autofahrer rund 7.900 Euro zurückzahlen

Über ein Jahr lang brachte ein Wiener sein Auto immer wieder in die Werkstatt – acht Mal, ohne dass die eigentliche Ursache (ein Wackelkontakt) erkannt wurde. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat ihn vor dem Bezirksgericht, das der Klage stattgab: Die Werkstatt muss die Kosten der unnötigen Arbeiten samt Zinsen – rund 7.900 Euro – ersetzen und die Verfahrenskosten tragen. Der Fall zeigt, dass auch fehlerhafte Reparaturleistungen anfechtbar sind. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 13. Dezember 2018

Strafverfahren nach tragischem Sturzunfall eines Kindes: Verteidigung durch Teamanwälte

Nach dem tödlichen Sturz eines vierjährigen Kindes aus einem Fenster in Wien-Donaustadt wurden die Eltern in einem Strafverfahren – nicht rechtskräftig – zu bedingten Strafen verurteilt. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte führte die Verteidigung des Vaters. Auch im Strafrecht hat jeder Beschuldigte Anspruch auf eine sorgfältige rechtliche Vertretung. Die Kanzlei geht in dem tragischen Fall mit der gebotenen Zurückhaltung vor.

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Kronen Zeitung · 13. Oktober 2018

Opfervertretung im Missbrauchsprozess: Schmerzengeld für ein betroffenes Kind

In einem Missbrauchsprozess gegen einen früheren Kommunalpolitiker in Niederösterreich vertrat Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte das betroffene Kind als Opferanwalt. Der Angeklagte wurde – nicht rechtskräftig – zu neun Jahren Haft verurteilt; dem jungen Opfer wurde ein Schmerzengeld von rund 33.000 Euro zugesprochen. Der Fall zeigt, wie wichtig eine konsequente rechtliche Vertretung Betroffener im Strafverfahren ist. Die Kanzlei geht in solchen sensiblen Verfahren mit der gebotenen Zurückhaltung vor.

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Kronen Zeitung · 11. Juni 2018

Hausärztin wimmelt kranken Patienten ab: Gericht spricht Schmerzengeld zu

Ein 33-jähriger Wiener suchte mit starken Schmerzen mehrfach seine Hausärztin auf und wurde nach eigener Schilderung dreimal rasch abgefertigt – bis eine Not-Operation einen Blinddarmdurchbruch behandelte und sein Leben rettete. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Patienten; das Gericht sprach ihm eine Entschädigung von 7.500 Euro zu. Der Fall berührt zentrale Fragen der Arzthaftung – von der sorgfältigen Abklärung bis zur rechtzeitigen Behandlung. Mehr im Bereich Arzthaftung & Behandlungsfehler.

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Kronen Zeitung · 23. März 2018

Scheune abgebrannt, 78.000 Euro Schaden: Anwalt klagt für den geschädigten Eigentümer

Zwei Burschen unter 14 Jahren brannten die Scheune eines Donaustädters nieder, in der er unter anderem Oldtimer lagerte – der Schaden lag bei rund 78.000 Euro. Da Kinder unter 14 nicht deliktsfähig sind, stellte sich die Frage der zivilrechtlichen Haftung. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den geschädigten Eigentümer und macht Schadenersatz geltend; im Raum steht eine Verletzung der Aufsichtspflicht. Der Fall zeigt, wann Eltern für ihre Kinder einstehen müssen.

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Kronen Zeitung · 3. Februar 2018

Missbrauchsfall in Niederösterreich: Anwalt vertritt Opferfamilie und kritisiert Behörden

In einem Missbrauchsfall gegen einen früheren Kommunalpolitiker im Bezirk Gänserndorf vertritt Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte die Familie eines Betroffenen. Er kritisiert, dass Hinweise über Jahre nicht ausreichend verfolgt worden seien: „Dieses Versagen wird im Strafprozess zu klären sein.“ Der Beschuldigte befand sich in Haft. Der Fall steht für die Bedeutung einer konsequenten Vertretung von Opfern und ihren Familien. Die Kanzlei geht in dem sensiblen Verfahren mit der gebotenen Zurückhaltung vor.

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Kronen Zeitung · 22. November 2017

U6-Fahrerin nach Brems-Vorfall gekündigt: Anwalt sieht technischen Defekt

Eine U6-Fahrerin wurde nach einem abrupten Bremsmanöver gekündigt – die Wiener Linien werteten den Vorfall als Fahrfehler. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt sie und verweist auf Gutachten, wonach ein technischer Defekt an der Bremse die Ursache gewesen sein könnte. Im Verfahren geht es um die Frage, ob die Entlassung gerechtfertigt war. Der Fall zeigt, wie wichtig die genaue Klärung der Ursachen vor einer Kündigung ist. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 21. Februar 2017

Zu hoher Spritverbrauch: Lancia-Fahrer klagt auf 42.690 Euro gegen den Hersteller

Ein Wiener warf dem Hersteller seines Lancia vor, der tatsächliche Spritverbrauch liege um mehr als ein Drittel über den Prospektangaben. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt ihn und fordert die Rückzahlung des Kaufpreises von 42.690 Euro oder eine Abschlagszahlung. Bügler wertete das Verfahren als möglichen Präzedenzfall für viele weitere Käufer. Der Fall berührt die Gewährleistung und die Verbindlichkeit von Herstellerangaben. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 20. Jänner 2017

„Prügelaffäre“ bei der Rettung: Sanitäter entlastet, Stadt muss nachzahlen

Zwei Rettungssanitäter waren 2015 entlassen worden, weil sie bei einem Einsatz einen Obdachlosen geschlagen haben sollen – ein Vorwurf, den sie bestritten. Nach dem strafrechtlichen Freispruch beurteilte auch das Arbeitsgericht die Entlassung als ungerechtfertigt; die Stadt Wien muss einem der Sanitäter rund 7.240 Euro samt Zinsen nachzahlen. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Männer und strebt ihre Wiedereinstellung an. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 19. Februar 2016

Pfleger nach Vorfall mit Patient gekündigt: Anwalt bestreitet die Vorwürfe

Ein Psychiatriepfleger im Otto-Wagner-Spital wurde gekündigt, weil er einem tobenden Patienten eine Ohrfeige angedroht haben soll. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Mitarbeiter, der die Vorwürfe bestreitet. Das Verfahren beschäftigte auch das Oberlandesgericht Wien. Der Fall zeigt, wie genau die Umstände einer Entlassung im sensiblen Pflegebereich zu prüfen sind. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 6. Februar 2016

Abgas-Skandal: Skoda-Besitzer erhält fast den gesamten Kaufpreis zurück

Im Zuge des Abgas-Skandals erreichte ein Wiener, der 2014 einen Skoda Octavia (Diesel) gekauft hatte, die Rücknahme seines Fahrzeugs: Der Vertragshändler nahm den Wagen zurück, der Käufer erhielt den Kaufpreis bis auf einen geringen Abschlag – rund 32.000 von 34.415 Euro – zurück. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat ihn und sah darin ein „Signal“ für viele weitere Geschädigte. Der Fall steht für die Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen beim Autokauf. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 9. Dezember 2015

„Prügelaffäre“ bei der Rettung: Gekündigte Sanitäter klagen auf Wiedereinstellung

Zwei Sanitäter der Wiener Rettung wurden 2015 entlassen, weil sie bei einem Einsatz am Praterstern einen Obdachlosen geschlagen haben sollen – Vorwürfe, die sie zurückwiesen. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Männer, die sich gegen die Kündigung wehren und ihre Wiedereinstellung anstreben. Wie das Verfahren ausging, zeigt der spätere Bericht: Die Entlassung wurde als ungerechtfertigt beurteilt. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · Oktober 2015

VW-Abgas-Skandal: Skoda-Käufer fordert Geld zurück oder klagt

Nach Bekanntwerden des VW-Abgas-Skandals forderte ein Wiener, der ein Jahr zuvor einen neuen Skoda Octavia gekauft hatte, sein Geld zurück. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat ihn und verlangte vom Händler rund 20 Prozent des Kaufpreises – bei einem Kaufpreis von rund 40.000 Euro. Er riet betroffenen Käuferinnen und Käufern, ihre Gewährleistungsansprüche rechtzeitig prüfen zu lassen. Wie der Fall ausging, zeigt der spätere Bericht. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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Kronen Zeitung · 12. Juli 2015

Arbeitskampf bei Kelly's: Gekündigte Betriebsratsvorsitzende klagt auf Wiedereinstellung

In der Wiener Zentrale des Snackherstellers Kelly’s trat der Betriebsrat zurück; die Vorsitzende wurde gekündigt und klagte auf Wiedereinstellung. Über die Hintergründe gingen die Darstellungen auseinander. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die frühere Betriebsratsobfrau. Der Fall, der die Gerichte über Jahre beschäftigte, berührt den besonderen Kündigungsschutz von Belegschaftsvertretern. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 20. Oktober 2013

Buslenker nach Beschwerden gekündigt: Anwalt ficht Entlassung an

Ein Wiener Buslenker wurde entlassen, nachdem sich Fahrgäste über seine konsequente Durchsetzung der Fahrgastregeln beschwert hatten. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den langjährigen Mitarbeiter, der die Kündigung vor Gericht bekämpft und einen Zusammenhang mit seiner Rolle als Belegschaftsvertreter sieht. Der Fall zeigt, wie genau die Gründe einer Entlassung zu prüfen sind. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung · 1. Oktober 2012

Buslenker nach Streit mit Fahrgast gekündigt: Gericht ordnet Wiedereinstellung an

Ein Buslenker wurde entlassen, nachdem er einen aggressiven Fahrgast nicht mitgenommen hatte und es zu Beschwerden gekommen war. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat ihn; das Gericht zweifelte die Vorwürfe an und beurteilte die Entlassung als ungerechtfertigt: Die Wiener Linien mussten den Fahrer wieder beschäftigen, das Gehalt nachzahlen und rund 11.000 Euro Verfahrenskosten tragen. „Ein Kleiner hat über das große System gesiegt“, so Bügler. Mehr im Bereich Kündigung anfechten.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 2. August 2012

Streit um Kunstschätze aus dem Stephansdom: Anwalt vertritt die Erben

Um wertvolle sakrale Kunstschätze, die mit dem Wiener Stephansdom in Verbindung stehen, entbrannte ein Streit: Der Dom wollte die Stücke per Zivilklage zurückerhalten, die Erben einer verstorbenen Restauratorin sahen sie hingegen als rechtmäßig erworben an. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt die Erben; ein zwischenzeitlicher Vorwurf der Hehlerei wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Der Fall berührt Fragen des Eigentums- und Erbrechts.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 30. Juli 2012

Stephansdom-Kunstschätze: Dompfarrer sucht Gespräch mit den Erben

Im Streit um wertvolle sakrale Gegenstände, die mit dem Wiener Stephansdom in Verbindung gebracht wurden, signalisierte der Dompfarrer Gesprächsbereitschaft über eine Rückgabe. Die Erben einer verstorbenen Restauratorin – vertreten durch Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte – sahen die Stücke als rechtmäßig erworben an. Bügler kritisierte, dass seine Mandanten zunächst ohne Vorankündigung mit einer Hausdurchsuchung konfrontiert worden seien. Der Fall berührt Fragen des Eigentums- und Erbrechts.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 29. Juli 2012

Krimirätsel um Kunstschätze aus dem Stephansdom: Anwalt vertritt den Erben

Wertvolle sakrale Gegenstände, die mit dem Wiener Stephansdom in Verbindung gebracht wurden, tauchten im Internet zum Verkauf auf und sorgten für Aufsehen. Der Dom wollte den „Schatz“ per Zivilklage zurückerhalten; der Enkel und Erbe einer verstorbenen Restauratorin sah sich hingegen als rechtmäßiger Eigentümer. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertritt den Erben: „Kein Dieb stellt gestohlene Sachen im Wohnzimmer aus.“ Die Staatsanwaltschaft sah keinen Hehlerei-Verdacht. Über die Eigentumsfrage sollte ein Gericht entscheiden.

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Kronen Zeitung
Kronen Zeitung · 29. Dezember 2010

Tödlicher Operationsfehler: Oberlandesgericht spricht Tochter Unterhalt zu

Eine 44-jährige Wienerin starb nach einer Bauchoperation, bei der eine bekannte Komplikation zu spät behandelt wurde, und hinterließ eine 13-jährige Tochter. Das Krankenhaus verweigerte dem Mädchen zunächst eine Entschädigung. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte erreichte vor dem Oberlandesgericht eine richtungweisende Entscheidung: Der Tochter stehen Betreuungskosten beziehungsweise Unterhalt sowie ein angemessenes Trauergeld zu. Der Fall verbindet zentrale Fragen der Arzthaftung mit den Ansprüchen Hinterbliebener. Mehr im Bereich Arzthaftung & Behandlungsfehler.

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Die Presse
Die Presse · 16. August 2010

Parkkralle gegen Privatflugzeug: Gericht bestätigt Zurückbehaltungsrecht

Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete im Rechtspanorama über einen Fall, in dem ein privater Fliegerverein einem zahlungssäumigen, ausgeschlossenen Mitglied Parkkrallen an dessen Flugzeugen anbrachte, um offene Forderungen durchzusetzen. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat den Verein und stützte sich auf das Zurückbehaltungsrecht nach § 970c ABGB. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien gab dem Verein – nicht rechtskräftig – recht. Der Fall zeigt, wie traditionelle Regeln des ABGB auch ungewöhnliche Sachverhalte lösen.

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Die ganze Woche
Die ganze Woche · 2010

0,7 Liter zu viel: Autofahrer klagt Hersteller wegen Mehrverbrauchs

Die Zeitschrift „Die ganze Woche“ berichtete über einen Autofahrer, der den Benzinverbrauch seines Fahrzeugs unabhängig testen ließ und einen deutlichen Mehrverbrauch feststellte. Mag. Johannes Bügler von Teamanwälte vertrat ihn und brachte gegen den Hersteller bzw. Importeur eine Klage ein. Der Fall berührt die Frage, wie verbindlich offizielle Verbrauchsangaben sind und wann Gewährleistungsansprüche bestehen. Mehr im Bereich KFZ- & Verkehrsrecht.

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